Mrz 14 2009

Gratien & Meyer Cuvée Flamme Brut

Heute haben wir eine Flasche des Gratien & Meyer Cuvée Flamme Brut probiert. Eine Marke der Henkell & Co. Sektkellerei KG aus Wiesbaden. Für die Cuvée Flamme Brut werden ausschließlich ausgewählte Trauben aus eigenem Weinanbau verwendet.

Der kalkhaltige Boden rund um Saumur – dem Herkunftsgebiet des Cuvée, “Tuffeau genannt” – verleiht der Cuvée Flamme den interessanten Geschmack bei ausgeprägtem Weinbukett.

Das Produkt lässt sich direkt vor Ort in Saumur erwerben. Der Verkauf hat von 9:00 bis 18 Uhr täglich geöffnet. Während der Saison ist der Verkauf täglich geöffnet. Außerhalb der Saison bitte direkt beim Hersteller anfragen. Informationen sind unter der Telefonnummer +33 (0)2 41 83 13 32 erhältlich.


Mrz 5 2009

Cremant Grande Cuvee de Aimery 1531

Cremant de Limoux Grande Cuvee de Aimery 1531

Der Crémant de Limoux Grande Cuvee de Aimery 1531 ist ein feiner Schaumwein aus Frankreich. Benannt ist er nach dem Jahr seiner Entdeckung im Jahre 1531.

In der Verkostung überzeugte der Crémant mit einer angenehmen Säure. Da es sich bei dem Produkt um einen Brut handelt, ist er auch nicht zu süß. Er steht einem Champagner unserer Ansicht nach in nichts nach. Dieser Crémant de Limoux ist mit Sicherheit einer der besten Schaumweine Frankreichs.

Er besteht aus den Rebsorten Mauzac (20%), Chardonnay (60%) und Chenin Blanc (20%).

Auch der Stern hat den Schaumwein in einer Verkostung beurteilt und ihm dem Platz 6 in der Ausgabe 49/2007 gegeben.

Erhältlich ist der Crémant zu einem guten Preis bei Cleverwein.


Jan 21 2009

Gutschein von Dallmayr

Aktuell gibt es bei Dallmayr einen Gutschein im Wert von EUR 10,00. Der Coupon kann ab einem Mindestbestellwert von EUR 100,00 eingelöst werden. Hierzu einfach bei der Bestellung das Kennwort WEINLESE angeben und schon wird der Betrag angepasst.

Dallmayr Versand


Jan 13 2009

ProWein in Düsseldorf vom 29. bis 31. März 2009

Die ProWein ist die größe Ausstellung der internationalen Wein- und Spirituosenbranche und findet in der Messe Düsseldorf statt. Vertreten sind die meisten relevanten Anbauregionen der Welt.

Spitzenreiter unter den Ausstellernationen ist Deutschland (mit über 700 Ausstellern), gefolgt von Italien, Frankreich, Spanien und Österreich. Über 200 Anbieter kommen zur ProWein 2009 aus der „Neuen Welt“ – und zwar aus Argentinien, Australien, Brasilien, Chile, Neuseeland, Südafrika, USA und Uruguay. Sie sind erstmals konzentriert innerhalb der Halle 6 zusam-mengefasst und liefern dem Fachbesucher damit die Möglichkeit, sich schnell und umfassend über das wachsende Angebot jenseits der europäi-schen Anbaugebiete zu informieren. Ähnlich stark zeigt sich das Aufgebot aus dem osteuropäischen Raum. Rund 100 Aussteller sind aus Bulgarien, Georgien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowe-nien, Ungarn und Russland vertreten. Zu den Newcomern der ProWein 2009 gehören Länder wie Algerien und Weißrussland.

Spirituosen der Spitzenklasse
Bestens aufgestellt ist auch der Spirituosenbereich der ProWein 2009. Über 300 Austeller aus aller Welt nutzen auch im kommenden Jahr die Leitmes-se, um ihre hochprozentigen Neuheiten vorzustellen. Der Spirituosenbe-reich bietet den Fachbesuchern wertvolle Anregungen für die Sortimentsge-staltung – mit einem pointierten Angebot ausgefallener Spirituosen und Spezialitäten von Edel-Destillerien aus der ganzen Welt.

Insgesamt werden zur kommenden ProWein über 3.000 Aussteller aus mehr als 40 Nationen und über 30.000 Fachbesucher aus der  ganzen Welt in Düsseldorf erwartet. Das Angebot in den Messehallen ist dabei klar nach Anbauländern und –regionen strukturiert.

Webseite mit Aussteller-Datenbank
Nähere Informationen zu allen Ausstellern gibt es auf der Homepage der ProWein in der Rubrik „Unternehmen & Produkte“. In der umfangreichen Datenbank sind alle notwendigen Informationen wie zum Beispiel Standnummer, Herkunft, Firmenprofil und Produkte hinterlegt. Umfangreiche Suchfunktionen erleichtern die Orientierung und bieten den Fachbesuchern eine optimale Messevorbereitung.

Auch Deutschland ist auf der Messe vertreten, unter anderem 147 Prädikatsweingüter auf dem Stand des VDP in Halle 4:

AHR
J. J. Adeneuer, Deutzerhof, Kreuzberg, Meyer-Näkel, Nelles, Jean Stodden

BADEN
Bercher, Blankenhorn, Burg Ravensburg, Freiherr von und zu Franckenstein,
Graf Hoensbroech, Bernhard Huber, Schloss Neuweier, Salwey, H. Schlumberger, Freiburg & Blankenhornsberg, Stigler

FRANKEN
Am Stein Ludwig Knoll, Bürgerspital, Domänenamt Castell, Glaser-Himmelstoß,
Staatlicher Hofkeller, Juliusspital Würzburg, Fürst Löwenstein, Roth, Johann Ruck, Horst Sauer, Schmitt’s Kinder, Graf von Schönborn, Zur Schwane, Schloss Sommerhausen, Josef Störrlein, Hans Wirsching, Zehnthof

MITTELRHEIN
Bastian, Toni Jost – Hahnenhof, Ratzenberger

MOSEL-SAAR-RUWER
Clemens Busch, Joh. Jos. Christoffel Erben, Grans-Fassian, Fritz Haag, Willi Haag, Heymann-Löwenstein, Karthäuserhof, Reichsgraf von Kesselstatt, Schloss Lieser, S. A. Prüm, Schloss Saarstein, Dr. Heinz Wagner, Geheimrat J. Wegeler,

NAHE
Dr. Crusius, Schlossgut Diel, Emrich-Schönleber, Niederhausen-Schloßböckelheim, Kruger-Rumpf, Prinz Salm, Schäfer-Fröhlich, Tesch

PFALZ
Acham-Magin, Dr. v. Bassermann-Jordan, Friedrich Becker, Bergdolt-St. Lamprecht, J. Biffar, Reichsrat von Buhl, Dr. Bürklin-Wolf, A. Christmann, Dr. Deinhard, Fitz-Ritter, Knipser, Koehler-Ruprecht, Herbert Meßmer, Theo Minges, Georg Mosbacher, Müller-Catoir, Münzberg, Pfeffingen – Fuhrmann-Eymael, Ökonomierat Rebholz, Karl Schaefer, Georg Siben Erben, Siegrist, Dr. Wehrheim

RHEINGAU
Fritz Allendorf, Barth, Flick, Georg Müller Stiftung, Jacob Hamm, Prinz von Hessen, Johannishof, Jakob Jung, Graf von Kanitz, August Kesseler, Kloster Eberbach, Peter Jakob Kühn, Künstler, Hans Lang, Josef Leitz, Fürst Löwenstein, Dr. Nägler, von Oetinger, Prinz, Querbach, Balthasar Ress, Schloss Johannisberg, Schloss Reinhartshausen, Schloss Schönborn, Langwerth von Simmern, Josef Spreitzer, Geheimrat J. Wegeler, Robert Weil, Domdechant Werner

RHEINHESSEN
St. Antony, Battenfeld Spanier, Gunderloch, Gutzler, Heyl zu Herrnsheim, Kühling-Gillot, Rappenhof,
Wagner-Stempel, Wittmann

SAALE-UNSTRUT
Lützkendorf, Pawis

SACHSEN
Schloss Proschwitz

WÜRTTEMBERG
Graf Adelmann, Gerhard Aldinger, Ernst Dautel, Drautz-Able, Jürgen Ellwanger, Karl Haidle, Fürst zu Hohenlohe-Oehringen, Graf Neipperg, Schnaitmann, Staatsweingut Weinsberg, Wöhrwag, Herzog von Württemberg


Jan 2 2009

Vorstellung: Veuve Clicquot Ponsardin

Logo Veuve Clicquot Ponsardin

Logo Veuve Clicquot Ponsardin

Veuve Clicquot Ponsardin, wohl eine der bekanntesten Champagner-Hersteller, liegt in Reims in der französischen Provinz Champagne. Das Unternehmen gehört zur LVMH-Gruppe.

Die Anfänge:

  • 1772 gründet Philippe Clicquot einen Weinhandel unter der Marke Clicquot.
  • 1775 wird der erste Roséchampagner im Hause Clicquot erzeugt.
  • 1777 wird die spätere Frau Clicquot, Barbe-Nicole Ponsardin, geboren.
  • Als Francois Clicquot, Sohn von Philippe und Ehemann von Barbe Nicole, stirbt, beschließt die Witwe die Fortführung des Geschäftes und baut eines der größten Champagnerhäuser dieser Welt auf.

„Wie lieb und luftig perlt die Blase
Der Witwe Klicko in dem Glase!“

aus Wilhelm Busch, Die fromme Helene (1872)
Kapitel 9, Die Hochzeitsreise

Eine Biographie der Witwe Clicquot ist im Buch von Magdalena Köster: Brillante Bilanzen, Fünf Unternehmerinnen und ihre Lebensgeschichte im Verlag Beltz erschienen und kann bei Amazon bestellt werden. Der Champagner lässt sich bei Hawesko bestellen.

Veuve Clicquot Ponsardin

Veuve Clicquot Ponsardin


Jan 1 2009

Crémant de Limoux als Alternative zum Champagner

In Aude (Limoux), wird gesagt, dass 1531 das Verfahren für die Flaschengärung durch einen Zufall entdeckt worden ist. Für einen Crémant de Limoux dürfen nur vier Rebsorten verwendet werden:

  • Chardonnay (ohnehin sehr verbreitet in Limoux)
  • Chenin Blanc
  • Mauzac
  • Pinot Noir

Das Verfahren gleicht dem der Herstellung des Champagners. Die Rebsortenzusammensetzung ist aber anders.

Ein Crémant kostet oft nur einen Bruchteil des Champagners und ist oft auch wesentlch bekömmlicher.

Warum also mehr ausgeben, als nötig?

Dieser Artikel basiert auf einem Artikel von www.cleverwein.de.


Dez 31 2008

Stiftung Warentest testet Sekt und Champagner

Am 27. Dezember hat Stiftung Warentest erneut Sekt und Champagner getestet.

Für einen guten Sekt muss nicht einmal tief in die Tasche gegriffen werden. Ansprechenden Sekt und Champagner gibt es auch für wenig Geld, wie der Test zeigt. Unsere Empfehlung für Freunde von trockenem Sekt ist Rotkäppchen trocken, dessen mittlerer Preis bei EUR 3,15 liegt. Im Angebot gibt es den Schaumwein derzeit bei Lidl für günstige EUR 2,65. Der trockene Sekt hinterlässt nur einen geringen, kaum spürbaren Süßeeindruck, was uns sehr gut gefallen hat.